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Feuer für die Zubereitung der Speisen

 

 

Das Feuer für die Zubereitung der Speisen wurde in der menschlichen Zeitrechnung (Evolution) erst seit einigen Augenblicken entdeckt und genutzt.

In der längsten Zeit waren wir Rohköstler.

Dies ist der Ausgangspunkt der Überlegungen über unsere Nahrungs- und Essensgewohnheiten.

 

Trotz dieser Tatsache wird so getan, als ob das Gekochte die wahre Nahrung für uns Menschen sei.

Dieser Aussage widerspricht der Umstand, dass es nach jedem gekochten Essen die Werte der weißen Blutkörperchen im Blut der Menschen dramatisch ansteigen, als ob, eine Entzündung den menschlichen Körper befallen hätte.

 

Allein mit dieser Tatsache wird dem Gekochten widersprochen.

 

 

 

 

 

 

TV-Sendung «Fleisch frisst Menschen» des WDR vom 17.12.1987.

 

Die Welternährungsorganisation FAO der UNO stellte in der 2006 von ihr veröffentlichten Studie fest, dass 70 % des abgeholzten Amazonaswaldes für Viehweiden verwendet wurden und der Futtermittelanbau ein Grossteil der restlichen 30 % belegt. 40

In derselben Studie hielt die FAO fest, dass 70 % des weltweiten Landwirtschaftslandes für die Viehhaltung verwendet wird.

 

 

 

Sellerieknollen – Gulasch

 

1.000 g Knolle in Würfel schneiden.

500g Zwiebeln                             

Reichlich Olivenöl in der Pfanne erhitzen, Zwiebeln gut braun werden lassen, (mit etwas trockenem Rotwein ablöschen), Selleriewürfel hinzufügen, auf mittlerer Hitze braten.

Hinzufügen:

2 Knoblauchzehen gewürfelt

2 gehäufte Teelöffel Gewürzbrühe,

2 gehäufte Teelöffel   Majoran

1                              Paprika scharf

1                              Liebstöckel

1 gestrichenen          Curywürzer

¼                               Pfeffer

1 Prise                         Chili

1 Esslöffel                   Apfelessig/Balsamico

 

 

 

 

Sojagranulat nach Hackfleischart für Ragout

            ( als Beilage zu Nudeln, Reis u.s.w.)
            - 2 Esslöffel Sonnenblumenöl
            - 2 normale Zwiebeln
            - 1 große Gemüsezwiebel
            - 1-2 Zehen Knoblauch

- ½ Teelöffel Rosenpaprika

- 1 Dose Tomatenmark

- 2-3 Esslöffel Tomatenketchup

- 2 frische Tomaten

- 1 Teelöffel oder mehr Hefeextrakt

- 2 Esslöffel Hefeflocken

- einige Tropfen Sojasoße, je nach Geschmack

Zubereitung:

Fett in eine Pfanne oder Topf geben klein geschnittene Zwiebeln und Gemüsezwiebeln goldgelb anbraten, kleingeschnittene Knoblauchzehen mitdünsten ( nicht braun werden lassen, sonst bitter) dann Rosenpaprika kurz mitdünsten lassen danach die Sojamasse zugeben und gut anbraten lassen. Danach Tomatenmark Tomatenketchup und kleingeschnittene Tomaten, zugeben, langsam kochen lassen damit nichts anbrennt. Dann von der Kochplatte herunternehmen und zum Schluss Hefeextrakt und Hefeflocken zugeben.

Mit Sojasoße nachwürzen.

 

VORSICHT! Die vom Soja aufgenommenen Gewürze werden durch nachträgliche Flüssigkeitsgaben (z.B. Wasser) wieder herausgespült. Deshalb Soßen immer nachträglich zubereiten und zum Schluss hinzugeben.

 

 

 

Rote Beete-Gulllasch

 

1,5 Kg Zwiebeln putzen und längststreifig grob und fein schneiden.

Nicht zu wenig Olivenöl stark erhitzen Zwiebel dazu geben (den Topf geschlossen halten) und wenn die Zwiebeln halb braun sind, kommen zwei gehäufte Esslöffel Rohrzucker dazu und werden karamellisiert, derweil die Zwiebeln weiter auf großer Hitze bräunen. Wenn die Zwiebeln braun genug sind, werden die Zwiebeln mit einer halben Flasche trockenen ita. Tafelrotwein gelöscht. 1,5-2 Kg rohe Rote Beete Scheiben schneiden schälen und würfeln den Zwiebeln zugeben. Danach:

Zwei Teelöffel delikate Gemüsebrühe, Etwas Pfeffer, drei gehäufte Essl. Majoran, 1 Teelöffel Knoblauchgranulat oder entsprechend frischen Knoblauch, 2 Esslöffel Rosenpaprika, zwei Messerspitzen Chilipulver unter Rühren diese vorbereiteten Zutaten von der Unterlage in den Topf geben.

Wasser je nach Laune, nicht zu viel hinzugeben.

Nach ca. Halbgarzeit drei Esslöffel Balsamico-rosso hinzugeben und garen lassen.

Man kann das Ganze auch noch mit 1 Esslöffel Balsamico-crema abrunden.

Fertiges Gericht mit etwas Kartoffelmehl binden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf die Fläche von Deutschland umgerechnet würde es heißen, wenn alle Deutsche Vegetarier wären, benötigten wir nur ca. 20% des jetzigen Landwirtschaftlichen-Flächenverbrauchs, zur Menschlichen Nahrungserzeugung.

 

 

Textfeld: Bundesrepublik Deutschland

 

 

 

 

 

Stillgelegte Ackerflächen